Doppel-Veranstaltung im Projektverbund “Zukunftsraum Wolfsburg“ an der TU Braunschweig am 25.10.2016

2016-10-25

– Projektauftakt „Zukunftsraum Wolfsburg – Strategien zur Umsetzung der Energiewende“, gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und
– 3. Workshop zum Forschungsprojekt „Vernetzte Quartiere für den Zukunftsraum Wolfsburg“, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Am 25.10.2016 trafen sich die Projektpartner aus Forschung und Praxis, um nach einem Jahr Laufzeit eine Bilanz aus den ersten Ergebnissen des Forschungsprojektes „Vernetzte Quartiere für den Zukunftsraum Wolfsburg“ zu ziehen. Gleichzeitig mit diesem Meilenstein startete das zweite Projekt im Forschungsverbund, „Strategien zur Umsetzung der Energiewende“, welches durch die DBU gefördert wird, mit einer Auftaktveranstaltung.

Ziel im BMWI Projekt ist die Entwicklung einer systemisch vernetzten Energieversorgung für die neuen Stadtquartiere im Wolfsburger Süd-Osten über eine Projektlaufzeit von vier Jahren. Hierzu wurden im 3. Projektworkshop unter anderem Bedarfsanalysen vorgestellt, die verschiedene Gebäudeeffizienzstandards nach ihren CO2-Emissionen sowie den Mehrinvestitionskosten und CO2-Vermeidungskosten bewerten. Weiter wurden für die neuen und bestehenden Quartiere verschiedene Szenarien für die Integration von Erneuerbaren Energien und alternativen Mobilitätsformen präsentiert und daraus CO2-Einsparungsmöglichkeiten für beispielhafte Haushaltsformen entworfen.

Ziel im DBU-Projekt ist die Integration eines städtebaulichen Leitbilds mit den Klimaschutzzielen der Bundesregierung 2020. Hierzu sollen über zwei Jahre Laufzeit hinweg übergeordnete Planungsziele definiert werden und die Transformation eines Stadtbereichs und ihrer Infrastruktur mit dem Horizont 2020/2050 untersucht werden.
Beide Projekte sind inhaltlich eng verknüpft, wobei das von der DBU geförderte Projekt als Rahmenforschung den Brückenschlag von der Technologieforschung zu einem integralen Gesamtprozess in der Stadtplanung für eine klimafreundliche Stadtentwicklung als vorrangiges Projektziel hat.

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Vernetzte Quartiere für den Zukunftsraum Wolfsburg

Ausgehend vom „Masterplan 2020“ der Stadt Wolfsburg zielt das Forschungsprojekt auf die Umsetzung von zukunftsweisenden Pilotprojekten als systemisch vernetzte Quartiere zur Erforschung maßgeblicher Technologiethemen im Bereich Energieeffizienz, regenerative Energieerzeugung und Vernetzung, sowie der dazu notwendigen  Konversion der Stadt- und Infrastruktur durch integrale Planungsprozesse. Aufgrund der gemeinsamen Betrachtung der räumlich aneinander angrenzenden Quartiersprojekte ergeben sich allein durch die Größe und die räumlichen sowie zeitlichen Zusammenhänge Möglichkeiten, die bei separater Betrachtung ausscheiden (Cluster-Ansatz). Durch die übergreifende Bearbeitung der Quartiere und ihrer infrastrukturellen Verknüpfung wird ein Maßstabssprung bei der Realisierung nachhaltiger Konzepte im urbanen Raum vollzogen.

Die Betrachtung der Gebiete im Cluster soll die Synergien aus den verschiedenen Aktivitäten erschließen und für den Gesamtprozess nutzen. Das Projekt bringt die Akteure im Stadtplanungsprozess, die Stadtverwaltung, Versorgungsunternehmen, die Wohnbaugesellschaften, den ansässigen Großkonzern VOLKSWAGEN AG und die Wolfsburg AG zusammen, um die einzelnen Projekte frühzeitig in einen zielgerichteten und großräumigen, integralen Stadtplanungsprozess zu überführen, der eine energetische Transformation der Stadt insgesamt auslösen kann. Die Entwicklung der Konzepte auf der Quartiersebene unter der besonderen Berücksichtigung innovativer Technologien steht dabei im Vordergrund.

Die Bearbeitung erfolgt unter der Leitung und Koordination des IGS zusammen mit dem TU- Forschungsteam. Die Projektlaufzeit ist von August 2015 bis Juli 2019. Mit den Fachinstituten und den externen Projektpartnern werden konkrete Zieldefinitionen vereinbart. Das Erreichen der Teilziele wird dokumentiert und die Vision 2050 durch den schrittweisen Ausbau konkretisiert und angepasst.

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CAD Eins

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Anhand ausgewählter Beispiele werden in diesem Kurs Grundlagen des computer-aided design sowie speziell die Programme AutoCAD & Rhinoceros 3D vermittelt.


Winter 2016 / Sommer 2017

Wir erstellen eine StudIP-Veranstaltung und tragen euch dort ein, weitere Infos werden dann darüber kommuniziert.

Download Intro PDF


Sommer 2016

Untersucht wurde das 4×4 House von Tadao Ando sowie die bekannten Braunschweiger Stadtquadrate. Abschliessend wurden die Zeichnungen thematisch sortiert in ein Layout überführt.

Ergebnisse von Philip Nünning, Christin Bolling & Tianyi Wang


Sommer 2015

Thema dieses Jahr war zum Einen die Auseinandersetzung, auf gebäudeplanerischem Maßstab, mit den Meisterhäusern von Walter Gropius in Dessau (erbaut 1926) und deren „unscharfer Rekonstruktion“ aus dem Jahr 2014 von Bruno Fioretti Marquez Architekten und zum Anderen, auf städtebaulichem Maßstab, mit den jeweiligen bereits aus dem Modul E1 bekannten Planquadraten.

Ergebnisse von Alexander Dolp & Oona Welp

Stegreif Winter 2016

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RaumStempel

INTENTION
Ziel dieses Stegreifs ist eine typologische
Auseinandersetzung mit Blockstrukturen
und deren vielfältigen
Erscheinungsformen.
Als Medium zur Darstellung dient der
STEMPEL.

 
AUFGABE
Entwerft einen Teil einer Blockstruktur
im Maßstab 1:500 und stellt diesen
in Form eines dreidimensionalen
STEMPELs dar. Auf drei Seiten sollen
der EG-Grundriss, ein Längsschnitt
und die Straßenansicht dargestellt
werden.

Advanced Urban Analysis

Advanced Urban Analysis

Entwurfsprozesse setzen, vor allem im städtebaulichen Maßstab, eine analytische Phase voraus. Diese Phase zielt auf eine situative Beschreibung des Entwurfskontextes (Genius Loci), damit der Designvorschlag gut in das zu planende Areal integriert werden kann.

Städte mit exponentiellen Wachstumsraten, sowie bereits etablierte Megacities, können nicht unter den gleichen Paradigmen verstanden werden, mit denen Städte bisher betrachtet wurden und stellen eine neue Herausforderung für die vorhandenen Entwurfsprozesse dar.

Dieses Seminar ist ein Versuch die Grenze der bekannten analytischen Vorgänge zu verschieben, um sich ein erweitertes Verständnis komplexer städtebaulichen Zusammenhänge anzueignen. Es handelt sich hierbei um ein Experiment, das auf einen fünfstufigen Abstraktionsprozess aufbaut:

DECOMPOSE – OBSERVE – EVALUATE – MANIPULATE – RECOMPOSE

Am zwei Fallbeispielen (Barcelona und Rio de Janeiro) werden wir der Frage nach versteckten Mustern, die generative Prinzipien der Städte leiten, nachgehen und diese mit unterschiedlichen Methoden und Mitteln (Parametric modelling / Allometric scaling / graphical displays) zugänglich, verständlich und nutzbar machen.

Seminartag: Donnerstag

 

SP – Wohnquartier am Geniner Ufer

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Der steigende Bedarf an Wohnungen und das Freiwerden des Geniner Ufers eröffnen der Stadt Lübeck neue Möglichkeitsräume für zukünftige Formen des Zusammenlebens. Das Entwurfsreal befindet sich direkt an der Trave in Sichtweite des nordöstlich gelegenen historischen Stadtkerns. Das Gebiet umfasst ca. 10ha und liegt zwischen Possehlbrücke, der Straße Bei bei der Gasanstalt und der Welsbachstraße.
Die besondere Lagegunst des Entwurfsareals am Ufer der Trave in unmittelbarer Nähe zur Lübecker Innenstadt machen das Areal zu einem hochattraktiven Bereich zukünftiger Stadtentwicklung und bietet damit großes Potential, ein urbanes Stadtquartier mit starker Identität zu entwickeln.

Ein Großteil des frei werdenden Areals ist für das Wohnen vorgesehen.
Gefragt sind unterschiedliche Wohnwelten, die auch außerhalb der etablierten und tradierten Muster vorstellbar sind. Es sind solche innovativen Wohnformen ausdrücklich gefordert, die innerstädtisches und qualitätvolles Wohnen ermöglichen.

Stadt besteht per se aus einem weiten Spektrum sich ergänzender und gegenseitig bedingender Aktivitäten. Entsprechend sind je nach Konzept die weiteren Nutzungen zu wählen und zu gewichten. Benötigt das neue Quartier beispielsweise zusätzliche Einkaufsmöglichkeiten, Cafés, Bars, Arbeitsplätze und gewerbliche Flächen? Ebenso ist zu prüfen, welche soziale Infrastruktur notwendig ist: Schulen, Kindergärten, Kinderkrippen und Spielplätze. Oder ist all dies bereits in ausreichender Dimension vorhanden? Und – welche Charakteristik kennzeichnet den zukünftigen Stadtteil?


Termine

Listeneintragung: 11.10.2016, ab 10.00 Uhr im Foyer des Okerhochhauses
Ausgabe: 18.10.2016, 10.00 Uhr, ISE, 13.OG, großer Seminarraum
Exkursion Lübeck: 20.10. – 22.10.2016

zum Downloadbereich

 

MA – DOCKVILLE

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Quartier am Wallhafen – Lübeck
Masterthesis WS 16/17 ISE, Prof. Uwe Brederlau

Die Hansestadt Lübeck verfügt mit ihrer geschlossen erhaltenen Altstadtinsel über eine einmalige Stadtstruktur und Bausubstanz. Dieses zweitgrößte mittelalterliche Stadtgebiet Deutschlands mit seiner markanten Stadtsilhouette und dem weltweit umfangreichsten Bestand historischer Bürgerhäuser wurde 1987 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.

Das ca. 30 ha große Planungsareal südlich und nördlich des Lübecker Wallhafens befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Altstadt und ist geprägt durch Relikte des ehemaligen Hafenbetriebes. Die Flächen auf der Nördlichen Wallhalbinsel sind Teil der historischen frühneuzeitlichen Befestigungsanlage, die Ende des 19. Jahrhunderts nach den Plänen Peter Rehders zum einst modernsten  Seehafen Europas umgestaltet wurde. Die Kaianlagen, die verbleibenden Gleisstränge der Hafenbahn, die Hafenkräne und die erhaltene Bebauung der Speicher und Kaischuppen sind ortsbildprägende Zeugnisse aus Lübecks früher industrieller Entwicklung. Mit Ausklingen des Industriezeitalters in den 1970er und 1980er Jahren verliert dieses Altstadtrandgebiet zunehmend seine zugewiesene Bestimmung und es entstehen Konversionsflächen, die für neue urbane Aktivitäten genutzt werden können.

Ziel ist es, auf diesem Areal ein neues Stück Stadt am Wasser zu entwerfen, das sich mit räumlichen Zusammenhängen und Funktionsbezügen über das ehemalige Hafenareal hinaus, geschickt in das bestehende Stadtgefüge integriert. Es gilt, ein zukunftsfähiges und lebenswertes Stadtquartier zu entwickeln, das mit einer angemessenen städtischen Dichte, einer ausgeprägten räumlichen Wirkung und attraktiven öffentlichen Freiräumen der besonderen Lagegunst, den Ansprüchen an Urbanität sowie ökologischen, ökonomischen und sozialen Anforderungen entspricht.


Ausgabe der Aufgabenstellung: Donnerstag | 13.10.2016 | 10:00 Uhr | ISE
Exkursion nach Lübeck: Donnerstag-Samstag | 20. – 22.10.2016
Erstprüfer: Prof. Brederlau, ISE
Zweitprüfer: Prof. Kiefer, ILA
Rückfragen an : Denise Raddatz | d.raddatz-meyer@tu-braunschweig.de

 

Berlin an neuen Orten

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Die anhaltende dynamische und prognostizierte Bevölkerungsentwicklung sowie die aktuellen Zuwanderungszahlen geben für Berlin den Anlass alle verfügbaren Areale für Wohnungsneubau im Stadtgebiet zu überprüfen. In diesem Zusammenhang sollen in den kommenden Jahren auf einem Areal im Nordosten Berlins – der Elisabeth-Aue – insgesamt bis zu 5.000 Wohneinheiten realisiert werden.

Der diesjährige Johannes-Göderitz-Preis nimmt dies zum Anlass, sich am Beispiel dieses Standortes mit zukunftweisenden Stadterweiterungsstrategien auseinander zu setzen. Wie und in welcher Intensität lässt sich Urbanität an neuen Orten schaffen? Welche städtebaulichen und gestalterischen Ansätze können zur Qualifizierung der Wechselwirkung von Landschaftsraum und Stadt beitragen? Wie lässt sich ein neuer Stadtteil in den Nachbarschaftsraum zur gegenseitigen Verbesserung der Lagequalitäten integrieren?
Es gilt, hierzu Positionen zu finden, die unter Berücksichtigung gesellschaftlicher, ökologischer und ökonomischer Veränderungen über konventionelle Lösungsansätze für die Planung neuer Wohnquartiere in Stadtrandlagen hinausgehen.

Der studentische Wettbewerb wird durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt des Landes Berlin unterstützt.

Bachelor Porto

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Die 1996 zur Weltkulturhauptstadt ausgezeichnete Hafenstadt Porto ist die zweitgrößte Metropole Portugals und befindet sich in einem dynamischen Entwicklungsprozess.

Der derzeitige Diskurs der Stadtentwicklung in Porto fokussiert sich vornehmlich auf die Revitalisierung der Altstadt. Der Stadtteil Aleixo, westlich der Altstadt am Douro Ufer gelegen, ist dabei vom Aufwertungsprozess ausgeklammert und stellt inzwischen einen sozialen Brennpunkt dar. Ein Teil der Gebäude ist sanierungsbedürftig, viele stehen leer, einige sind akut einsturzgefährdet.
Das Entwurfsareal befindet sich oberhalb des Douros und ist topografisch stark geprägt. Das Gebiet umfasst eine Fläche von ca. 10 ha.

Dieser Raum soll seinem Potential und Lagegunst entsprechend zu einem attraktiven und lebendigen Stadtquartier entwickelt werden. Stadt soll als solche auch lesbar sein, Urbanität ist erwünscht. Welches Verhältnis von baulicher Dichte und Erlebnisdichte ist für die Transformation des Entwurfsgebiets angemessen? Ein Großteil der Nutzungen sollte für Wohnen vorgesehen werden, nicht zuletzt vor dem Hintergrund des fehlenden bezahlbaren Wohnraums in Porto. Dabei sind innovative Wohnformen ausdrücklich erwünscht. Neben horizontalen Verdichtungsformen sind auch vertikale Gebäudetypologien zu denken, die innerhalb des städtischen Kontextes identitätsstiftend sein können.
Ebenso hohe Ansprüche werden an das Freiraumkonzept gestellt. Die Lage des Areals am Douro soll seinem Potential entsprechend heraus gearbeitet werden.

All diese Faktoren zusammen genommen, wird eine städtebauliche Konzeption, eine Vision für das gesamte Entwurfsgebiet erwartet, damit ein zukunftsfähiges Stadtquartier entstehen kann.

I’m Mobility

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Der steigende Bedarf an Wohnungen, insbesondere an studentischen Wohnen in unmittelbarer Nähe zur Universität, die Neustrukturierung der Rettungsleitstelle Braunschweig, sowie der Brückenschlag
des nördlichen Ringgleises über die Oker eröffnen für die Stadt Braunschweig und das nördliche Ringgebiet neue Möglichkeitsräume
für zukünftige Formen des Zusammenlebens. Das universitätsnahe Areal „Hasenwinkel“, zwischen Hamburger Straße, Oker und dem BS Energy Kraftwerk gelegen, bietet großes Potential, um aus dem städtischen Kontext heraus ein urbanes Stadtquartier mit starker Identität zu entwickeln.

Ergebnisse von Jonathan Anders & Nils Aschemann, Saskia Tödter & Marienne Wissmann, Vanessa Wanfahrt & Merve Yerlikaya, Amelie Korkisch & Elisa Thänert, Britta Biehn & Jan Zöller

Schlaun Wettbewerb Oberhausen 2014/15

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Aufgabenstellung war, auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Sterkrade Ideen für ein neues Quartier mit eigener Identität und vielfältigen atmosphärischen Qualitäten zu entwickeln, das insbesondere den Bedürfnissen der Bewohner Rechnung trägt (kulturelle Einrichtungen, kleinere Läden, Lokale etc.). Gefordert war eine urbane Nutzungsmischung von Wohnen, Arbeiten und Freizeit, mit der besonderen Herausforderung, die historisch geprägten Bereiche strukturell und gestalterisch in das Quartier zu integrieren.

Ergebnisse von Till Griesemann & Janek Meyer, Simona Schröder & Martin Franck

Entweder Oker?

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Der steigende Bedarf an Wohnungen und die Reaktivierung rund um das Grundstück der ehemaligen Spinnerei (Juteweg) eröffnen für die Stadt Braunschweig und das nördliche Ringgebiet neue Möglichkeitsräume für zukünftige Formen des Zusammenlebens. Das Areal zwischen Gewerbegebiet und Oker mit direktem Anschluss an das Ringgleis bietet großes Potential, um aus dem vorhandenen Kontext heraus ein urbanes Stadtquartier mit innovativer Identität zu entwickeln.

Das Areal ist durch seine Umgebung klar begrenzt. Im Norden verläuft die A392, östlich bildet die Oker auf der gesamten Länge des Areals die Raumgrenze, südlich verläuft das Ringgleis und westlich befindet sich das Gewerbegebiet Varrentrappstraße.
Das zu entwickelnde Areal soll primär für Wohnen vorgesehen werden. Gefragt sind unterschiedliche Wohnwelten, die auch außerhalb der etablierten und tradierten Muster vorstellbar sind. Es sind solche innovative Wohnformen ausdrücklich gefordert, die innerstädtisches und qualitätsvolles Wohnen ermöglichen. Des Weiteren ist eine Antwort auf die direkte Nachbarschaft zum Gewerbegebiete zu formulieren.

Die Lage am Ringgleis und der unmittelbare Zugang zur Oker sollen genutzt werden, um qualitätsvolle Freiräume zu entwickeln.

Ergebnisse von Lara Roth & Pascal Kapitza, Oona Welp & Marisa Bergmann